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Funktionen

Was DomainRadar für Ihre Domain tut

Gefälschte Rechnungen mit Ihrem Absender, Offerten im Spam-Ordner, ein abgelaufenes Zertifikat: DomainRadar prüft Ihre Domain laufend, warnt Sie rechtzeitig und sagt in einfachen Worten, was zu tun ist.

Jede Firma mit eigener Domain kann Ziel von Absenderfälschung werden – unabhängig von ihrer Grösse.

Anwendungsfälle

Was im Alltag schiefgehen kann – und wie DomainRadar hilft

Fünf Situationen, die viele KMU kennen. Zu jeder sehen Sie, wie sie in DomainRadar aussieht (Beispiele mit erfundenen Daten).

Jemand verschickt gefälschte Rechnungen in Ihrem Namen

Problem
Betrüger senden Mails mit Ihrer Absenderadresse an Ihre Kunden, zum Beispiel mit einer «neuen Bankverbindung» für die nächste Rechnung. Sie merken nichts, bis jemand falsch bezahlt hat.
Lösung
DomainRadar wertet die DMARC-Berichte der Mailanbieter aus und zeigt jeden Absender, der Ihre Domain verwendet. Neue unbekannte und gefälschte Quellen meldet es per Alarm.
Nutzen
Sie sehen Missbrauch früh und stoppen ihn mit p=reject: Mailserver, die DMARC prüfen, weisen die Fälschungen dann ab.
DMARC-Absender · example.comBeispiel

Neuer gefälschter Absender erkannt

QuelleMailsEinstufung
Ihr Mailserver940legitim
Newsletter-Dienst610legitim
203.0.113.45312gefälscht
198.51.100.741unbekannt
Beispiel mit erfundenen Daten

Newsletter-Tool oder Microsoft 365 bricht DMARC – Ihre Mails landen im Spam

Problem
Ein neues Newsletter-Tool, der Wechsel zu Microsoft 365 oder eine geänderte DNS-Einstellung: Plötzlich fehlt die DKIM-Signatur oder SPF passt nicht mehr. Offerten und Rechnungen landen im Spam, und niemand sagt es Ihnen.
Lösung
DomainRadar beobachtet täglich, wie viele Ihrer Mails die Prüfung bestehen. Fällt der Anteil deutlich, meldet es den Einbruch; die Absender-Übersicht zeigt, welche Quelle die Prüfung nicht mehr besteht.
Nutzen
Sie beheben die Ursache nach Tagen statt nach Wochen verlorener Anfragen.
DMARC-konform, letzte 30 Tage · example.comBeispiel

Einbruch: 97 % → 61 %

vor 30 Tagenheute

Absender-Übersicht: Newsletter-Dienst ohne DKIM-Signatur

Beispiel mit erfundenen Daten

Das Zertifikat Ihrer Website läuft ab

Problem
Läuft ein TLS-Zertifikat ab, zeigt der Browser Ihren Besuchern eine Warnung, und Mailserver können verschlüsselte Verbindungen ablehnen. Oft passiert das ausgerechnet am Wochenende.
Lösung
DomainRadar prüft die Zertifikate von Website, www, Mailserver und Subdomains und warnt 30, 14 und 7 Tage vor dem Ablauf.
Nutzen
Sie oder Ihr IT-Partner erneuern rechtzeitig. So ersparen Sie Ihren Kunden Sicherheitswarnungen.
TLS-ZertifikateBeispiel

www.example.com – Alarm: läuft in 12 Tagen ab

www.example.com12 TageHinweis
example.com74 Tagein Ordnung
mail.example.com74 Tagein Ordnung
shop.example.com203 Tagein Ordnung
Beispiel mit erfundenen Daten

Ihre Domain oder Ihr Mailserver steht auf einer Blacklist

Problem
Ein gehacktes Konto verschickt Spam, und Ihre Adresse landet auf einer Sperrliste. Danach weisen andere Mailserver Ihre Mails ab.
Lösung
DomainRadar fragt täglich direkt bei den Betreibern der Listen nach und alarmiert Sie bei einem Eintrag – mit dem empfohlenen nächsten Schritt.
Nutzen
Sie reagieren am selben Tag statt erst, wenn sich Kunden über fehlende Mails beschweren.
Blacklists · 198.51.100.24Beispiel

Liste B: gelistet

Liste Anicht gelistet
Liste Bgelistet
Liste Cnicht gelistet
Liste Dnicht gelistet

Empfehlung: Konto mit auffälligem Versand prüfen, danach die Löschung bei der Liste beantragen.

Beispiel mit erfundenen Daten

Der Weg zu p=reject, Schritt für Schritt

Problem
p=reject ist der wirksamste Schutz gegen gefälschte Absender. Wer zu früh umstellt, blockiert aber eigene Mails – deshalb bleiben viele Firmen bei p=none stehen, und der Schutz wirkt nicht.
Lösung
Der Assistent führt von p=none über p=quarantine zu p=reject. Er zeigt, welche Dienste noch nicht sauber eingerichtet sind, und sagt, wann der nächste Schritt sicher ist.
Nutzen
Voller Schutz, ohne Ihren eigenen Mailverkehr unnötig zu gefährden – verständlich auch ohne IT-Abteilung.
Weg zu p=reject · example.comBeispiel
  1. p=noneerledigt
  2. p=quarantineaktuell
  3. p=rejectnächster Schritt

Seit 21 Tagen 99 % konform: Der Wechsel zu p=reject ist jetzt sicher.

Beispiel mit erfundenen Daten

Berichte und Alarme

Sie wissen jeden Monat, wo Sie stehen

Der Monatsbericht fasst alles auf einer Seite als PDF zusammen. Alarme kommen per Mail, sobald etwas passiert – in klaren Worten und mit dem nächsten Schritt.

Beispiel-Monatsbericht (PDF)

Beispiel

Monatsbericht · September 2026

Beispiel AG example.com

B
DMARC-konform
98 %
Gefälschte Mails abgewiesen
312
Zertifikate in Ordnung
5 von 5
Blacklists
frei

Note der letzten 6 Monate

Wichtigste Empfehlung

Den Newsletter-Dienst mit DKIM signieren lassen, danach auf p=reject wechseln.

Beispiel mit erfundenen Daten

Beispiel-Alarm per Mail

Beispiel

Von DomainRadar Alarme

An it@example.com

Betreff [Beispiel] Zertifikat für www.example.com läuft in 14 Tagen ab

Zertifikat für www.example.com läuft in 14 Tagen ab

Guten Tag

Das TLS-Zertifikat von www.example.com ist nur noch 14 Tage gültig. Danach sehen Besucherinnen und Besucher Ihrer Website eine Sicherheitswarnung.

Was ist zu tun?

Zertifikat erneuern oder Ihren IT-Partner informieren. Nach der Erneuerung zeigt DomainRadar das neue Ablaufdatum.

Im Portal ansehen

Diese Mail ist ein Beispiel mit erfundenen Daten.

Beispiel mit erfundenen Daten

Funktionen

Jede Funktion löst ein konkretes Problem

Alle Prüfungen laufen direkt bei der Primärquelle: eigene DNS-Abfragen, Registries und Blacklist-Betreiber. Ohne Drittanbieter-Dienste und nur lesend.

DMARC-Berichte

Problem
Sie wissen nicht, wer in Ihrem Namen Mails verschickt.
Lösung
Berichte auf eigenem Empfang; Absender werden Diensten zugeordnet und als legitim, unbekannt oder gefälscht eingestuft.
Nutzen
Missbrauch und vergessene Dienste werden sichtbar.

Weg zu p=reject

Problem
Strenger Schutz kann eigene Mails blockieren.
Lösung
Ein Assistent führt von none über quarantine zu reject und sagt, wann der nächste Schritt sicher ist.
Nutzen
Mehr Schutz, weniger Risiko.

SPF, DKIM und DNS

Problem
Ein falscher DNS-Eintrag fällt erst auf, wenn Mails fehlen.
Lösung
SPF-Syntax und Limit von 10 Lookups, DKIM-Schlüssel, MX, MTA-STS, TLS-RPT und BIMI werden regelmässig geprüft, Änderungen gemeldet.
Nutzen
Fehler werden früh gefunden.

TLS-Zertifikate

Problem
Abgelaufene Zertifikate erzeugen Warnungen und Ausfälle.
Lösung
Website, www, Mailserver (STARTTLS) und Subdomains: Gültigkeit, Kette, Hostname und TLS-Version, Alarm 30, 14 und 7 Tage vor Ablauf.
Nutzen
Weniger Überraschungen am Wochenende.

Blacklists und Domain-Status

Problem
Ein Sperrlisten-Eintrag oder eine inaktive Domain legt den Mailversand lahm.
Lösung
Tägliche Abfrage direkt bei den Listenbetreibern; bei unterstützten Endungen Ablaufdatum und Status per RDAP direkt bei der Registry.
Nutzen
Sie reagieren am selben Tag.

Microsoft 365, nur lesend

Problem
Ein gekapertes Konto oder eine neue Weiterleitung bleibt oft lange unbemerkt.
Lösung
DKIM-Status und Versand-Wächter: Konten mit ungewöhnlich viel Versand, neue Weiterleitungen und Posteingangsregeln. Nur Befund und Empfehlung.
Nutzen
Frühwarnung ohne Schreibrechte in Ihrem Microsoft 365.

Ablauf

In vier Schritten geschützt

Sie brauchen kein Fachwissen. Den einzigen technischen Schritt erledigen Sie oder Ihr IT-Partner – wir sagen genau, was einzutragen ist.

  1. Kontakt aufnehmen

    Schreiben Sie uns. Wir zeigen Ihnen DomainRadar mit Beispieldaten und beantworten Ihre Fragen.

  2. Domain erfassen

    Sie nennen uns Ihre Domains. Die erste Prüfung von DNS und Blacklists läuft sofort; die Zertifikate folgen, sobald bestätigt ist, dass die Domain Ihnen gehört.

  3. Einen DNS-Eintrag setzen

    Damit die DMARC-Berichte bei DomainRadar ankommen, braucht es einen Eintrag in Ihrem DNS.

  4. Überwachen und verbessern

    Alarme, Gesamtnote und Monatsbericht laufen ab jetzt automatisch, und der Assistent führt Sie zu p=reject.

Schützen Sie Ihre Domain

Schreiben Sie uns – wir zeigen Ihnen DomainRadar mit Beispieldaten und klären mit Ihnen, welches Abo passt.